Im Zentrum der Versammlung standen neben den ordentlichen statutarischen Geschäften auch
wichtige inhaltliche Weichenstellungen für die Zukunft der Partei. Parteipräsident Hans
Aschwanden blickte in seinem Jahresbericht auf sein erstes Amtsjahr zurück und führte durch die
verschiedenen politischen Geschäfte sowie Anlässe des vergangenen Jahres. Dabei wurde
deutlich, dass zahlreiche interessante Diskussionen geführt und wichtige Impulse gesetzt werden
konnten. Für das kommende Jahr gelte es, Bewährtes weiterzuentwickeln und neue Akzente zu
setzen – «Stillstand ist keine Option», betonte Aschwanden. Er dankte allen Mitgliedern und
Unterstützenden für ihr Engagement sowie die aktive Teilnahme an den Veranstaltungen der FDP
Uri. Der Jahresbericht wurde von der Versammlung einstimmig und mit Applaus genehmigt.
Auch die Jahresrechnung, präsentiert von Kassier Markus Zurfluh, sowie die weiteren
statutarischen Geschäfte wurden diskussionslos gutgeheissen und einstimmig verabschiedet.
Im Rahmen der Wahlen wurden Ständerat Josef Dittli und Parteisekretärin Nina Arnold für weitere
zwei Jahre einstimmig in die Geschäftsleitung wiedergewählt. Der Geschäftsleitung gehören
weiterhin Präsident Hans Aschwanden sowie die Mitglieder Sven Infanger, Nicola Wipfli, Joel
Wyrsch und Markus Zurfluh an.
Die beiden Revisoren Max Simmen und Peter Vollenweider wurden ebenfalls mit grossem
Applaus für eine weitere Amtsdauer von zwei Jahren bestätigt.
Mit grossem Dank für ihre geleistete Arbeit wurden Michelle Ziegler und Ludwig Loretz aus der
Geschäftsleitung verabschiedet. Ebenso verabschiedete die Versammlung die beiden
Ortsparteipräsidenten Jaime Arnold (Flüelen) und Daniel Zberg (Schattdorf). Ruedi Cathry wurde
nach seinem Amtsjahr als Landratspräsident aus diesem ehrenvollen Amt verabschiedet. Die
abtretenden Personen erhielten als Anerkennung ein Präsent.
Ein besonderer Schwerpunkt der Generalversammlung lag auf der Präsentation und Diskussion
des neuen Parteiprogramms. Dieses steht unter dem Leitsatz «Zukunft braucht Freiheit» und
bildet die Grundlage für die zukünftige politische Ausrichtung der FDP Uri.
In seiner Präsentation schlug Hans Aschwanden einen Bogen zurück ins Jahr 1980, als eine
engagierte Kommission ein 27-seitiges Parteiprogramm erarbeitete, das inhaltlich erstaunliche
Parallelen zur heutigen Ausrichtung aufweist. Aufbauend auf dieser historischen Einordnung
wurde das neue Programm den Mitgliedern vorgestellt und intensiv diskutiert.
Die gewonnenen Erkenntnisse und Rückmeldungen aus der Versammlung werden nun in die
Weiterentwicklung einfliessen. Die definitive Verabschiedung des Programms ist für eine der
kommenden Versammlungen vorgesehen.
«Die Grundwerte von Eigenverantwortung, Leistung und Freiheit, die bereits 1980 galten, sind
auch heute zentrale Bestandteile der DNA der FDP Uri», hielt Hans Aschwanden fest.
Im Anschluss an die Versammlung bot ein Apéro Gelegenheit zum persönlichen Austausch und
zur Pflege der Kontakte. Die FDP Uri zeigte sich erfreut über die aktive Teilnahme und blickt
zuversichtlich auf die kommenden politischen Herausforderungen sowie die anstehenden
Geschäfte.
Medienkontakt:
Hans Aschwanden
hans.aschwanden@fdp-ur.ch