FDP Uri dankt Ständerat Josef Dittli für sein langjähriges Engagement und beansprucht Ständeratssitz für 2027

Ständerat Josef Dittli tritt bei den eidgenössischen Wahlen 2027 nicht mehr für eine neue Amtsdauer an. Die FDP Uri spricht ihm ihren Dank für seinen unermüdlichen und erfolgreichen Einsatz während
zwölf Jahren im Ständerat und zwölf Jahren im Regierungsrat aus. Die FDP Uri hält am Anspruch auf den frei werdenden Sitz im Ständerat fest und wird der Urner Stimmbevölkerung eine geeignete Nachfolge präsentieren. 

Staenderat Josef Dittli, FDP-UR, portraitiert am Montag, 9. Dezember 2019 in Bern. (Parlamentsdienste/Alessandro della Valle)

Nach insgesamt mehr als zwei Jahrzehnten engagierter Politik im Dienste des Kantons Uri hat Ständerat Josef Dittli entschieden, bei den Wahlen vom 24. Oktober 2027 nicht mehr zu kandidieren. Josef Dittli vertritt Uri seit 2015 mit grossem Engagement und prägender Wirkung in der kleinen Kammer. 2019 und 2023 verzeichnete er glanzvolle Wiederwahlen mit Spitzenresultaten. Bereits vor seiner Zeit im Ständerat trug er von 2004 bis 2015 als Regierungsrat (Landammann  2012 – 2014) über ein Jahrzehnt lang massgebliche Verantwortung für den Stand Uri. 

Ein gestaltender Politiker mit hoher Durchschlagskraft 
In seinen 24 Exekutiv - und Parlamentsjahren hat Josef Dittli die Entwicklung des Kantons Uri und der Schweiz nachhaltig geprägt. Als Regierungsrat begleitete er Schlüsselprojekte wie die Entwicklung des Tourismusresorts Andermatt. In Bern hat er sich rasch über die Parteigrenzen hinweg hohes Ansehen erarbeitet – insbesondere in der Sicherheits -, Gesundheits - Verkehrs-und Finanzpolitik. Mit Dossierfestigkeit, Verhandlungsgeschick und klaren Haltungen gelang es ihm immer wieder, wichtige Anliegen für den Kant on Uri und das Gewerbe erfolgreich durchzusetzen. Mehrere Medienanalysen bescheinigten ihm eine überdurchschnittliche Erfolgsquote bei seinen parlamentarischen Vorstössen. 

«Josef Dittli hat sich in Bern wie auch in Uri als weitsichtiger, heimatverbundener und durchsetzungsstarker Gestalter bewiesen. Dank seiner enormen Dossierkenntnis und seinem kühlen Kopf in komplexen Verhandlungen geniesst er im Bundeshaus wie bei der Urn er Bevölkerung hohes Vertrauen. Wir danken ihm im Namen der FDP Uri und der Urner Bevölkerung herzlich für seine grosse Arbeit», würdigt FDP -Parteipräsident Hans Aschwanden die Verdienste des Ständerats. 

Geordnete Nachfolge und Anspruch der FDP Uri 
Die FDP Uri blickt mit Stolz auf das Wirken von Josef Dittli zurück und geht die Nachfolge geordnet an. Ein eigens eingesetzter Wahlausschuss hat die Arbeit bereits aufgenommen. Für die Nachfolge kommen mehrere profilierte Persönlichkeiten aus den Reihen d er FDP infrage. Die formelle Nomination der Ständeratskandidatur erfolgt an der Nominationsversammlung vom 18. Januar 2027. «Uri braucht auch in Zukunft eine profilierte, liberale Stimme in Bern, die sich konsequent für gute Rahmenbedingungen für Gewerbe und Arbeitsplätze , für die Interessen unseres Kantons sowie für einen verantwortungsvollen Umgang mit den Staatsfinanzen einsetzt. Die FDP Uri freut sich auf den Wahlkampf und wird den Urnerinnen und Urnern eine überzeugende Persönlichkeit vorschlagen», betont Hans Aschwanden.

Weitere Auskünfte 
Hans Aschwanden, Präsident FDP.Die Liberalen Uri 
+41 76 548 29 73, hans.aschwanden@fdp-ur.ch