Wahlausschuss empfiehlt Zweierticket
Am 7. Dezember 2011 findet der kantonale Parteitag der FDP Uri statt. Der Schwerpunkt wird dabei auf der Nomination der offiziellen Kandidaten für die Regierungsratswahl 2012 liegen. Die FDP Uri soll, auf Antrag des Wahlausschusses, mit einem Zweierticket antreten.
Der Wahlausschuss der FDP Uri hat an seiner Sitzung einerseits von der Kandidatur des bisherigen Regierungsrates Josef Dittli, andererseits von den Kandidaturen von Thomas Arnold, Flüelen, und Barbara Bär-Hellmüller, Altdorf, für den frei werdenden Sitz von Regierungsrat Stefan Fryberg Kenntnis
genommen. Der Wahlkampfausschuss ist damit in der glücklichen Lage, dem Parteitag nebst dem bisherigen Josef Dittli für den zweiten Regierungsratssitz zwei ausgezeichnete und qualifizierte Anwärter mit solidem Werdegang inPolitik und Wirtschaft für das Amt des Regierungsrats vorschlagen zu können. Josef Dittli stellt sich für eine weitere Amtszeit zur Verfügung und ist nächstes Jahr für die Wahl zum Landammann des Kantons Uri vorgesehen. Die FDP Uri wird daher am Parteitag Josef Dittli als ersten Kandidaten nominieren. Barbara Bär-Hellmüller und Thomas Arnold bewerben sich um den Sitz des abtretenden Stefan Fryberg. Die versammelten Mitglieder werden am 7. Dezember darüber abstimmen, wer neben Josef Dittli als offizielle Kandidatin oder offizieller Kandidat der FDP Uri aufgestellt wird.
RR Josef Dittli ist seit dem 1. August 2010 Finanzdirektor des Kantons Uri. Am 21. März 2004 wählte ihn das Urner Volk in den Regierungsrat. Bis 2010 war er während sechs Jahren Sicherheitsdirektor des Kantons Uri. Das neue Polizeigesetz, das neue Bevölkerungsschutzgesetz, die Reorganisation des KAFUR, die Beschaffung des Funksystems Polycom, sowie der organisatorische Aufbau und die Inbetriebnahme des Schwerverkehrszentrums Ripshausen sind unter seiner politischen Führung entstanden. Im Regierungsrat setzte er sich für eine mutige Vorwärtsstrategie ein. Der Kanton Uri gilt heute als attraktiver, steuergünstiger und familienfreundlicher Kanton mit ausgeglichenem Finanzhaushalt, einer florierenden Wirtschaft und guten Zukunftsperspektiven. Josef Dittli hat als Regierungsrat einen signifikanten Beitrag zu dieser Entwicklung geleistet, so zum Beispiel durch die Anwerbung von Samih Sawiris für den Bau des Tourismusresort Andermatt. Die Fakten sprechen
also für sich. Im nächsten Jahr soll Josef Dittli ausserdem für zwei Jahre zum Landammann des Kantons Uri gewählt werden.
Dem Wahlkampfausschuss sowie der FDP Uri ist es ein Anliegen, dass das Urner Wahlvolk die Leistungen und Dienste von Josef Dittli würdigen und glanzvoll bestätigen kann. Am Parteitag werden die Stimmberechtigten daher Josef Dittli als ersten Regierungsratskandidaten der FDP Uri nominieren.
Für den freigewordenen Platz des abtretenden Regierungsrats Stefan Fryberg haben sich mit Barbara Bär und Thomas Arnold zwei kompetente Kandidaten zur Verfügung gestellt.
Barbara Bär-Hellmüller ist in Altdorf wohnhaft, verheiratet und hat drei erwachsene Kinder. Sie ist gelernte Kauffrau und Geschäftsinhaberin der Kinderartikelbörse Pinocchio in Altdorf. Ihr politisches Engagement in der Gemeinde Altdorf sowie auf kantonaler Ebene ist lang und vielschichtig. In den acht Jahren als Altdorfer Sozialvorsteherin konnte sie sich umfang- reiche Kenntnisse in den Bereichen Fürsorge und Vormundschaft aneignen. Von 2003 bis 2006 war sie Vizepräsidentin und von 2007 bis 2010 Gemeindepräsidentin des Urner Hauptorts. Barbara Bär-Hellmüller wirkte im Zusammenhang mit der Erstellung des kantonalen Richtplans in bedeutenden Projektgruppen und Planungsgremien mit und brachte dort wertvolle Inputs mit ein. Die zentralsten Themen waren dabei der die Entwicklung eines Kantonalbahnhofs, die Neat-Linienführung und der Hochwasserschutz. Ihre grossen fächerübergreifenden Erfahrungen möchte sie nun in das Regierungsratsamt miteinfliessen lassen. Auch ihre nebenamtlichen Tätigkeiten sind zahlreich. Im OK des Volksmusikfestivals in Altdorf oder als Vizepräsidentin der Tellspielgesellschaft setzt sie sich für die kulturelle Bereicherung von Altdorf und ganz Uri ein. Im Tellspiel spielt sie ausserdem schon seit 1991 selbst mit. Barbara Bär-Hellmüller sieht in Uri als Wirtschafts- und Wohnort grosses Potential für weitere Entwicklungsschübe.
Thomas Arnold ist verheiratet und hat fünf Kinder. Er bringt 20 Jahre politische Erfahrung auf Kantonsebene mit. In seiner Wohngemeinde Flüelen amtete er vormals als Sozialrat (ehemals Fürsorgerat). Bereits im Jahr 1991 wählten ihn die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger Flüelens in den Landrat. In seiner Zeit als Landrat und Mitglied der Aufsichts- und Finanzkommission konnte er sich einen stattlichen Rucksack an parlamentarischer Erfahrung zulegen. Sein politischer Höhepunkt war sicherlich das Amtsjahr 2010/2011, als ihn das Urner Parlament einstimmig zum Landratspräsidenten des Kantons Uri wählte. Als Geschäftsführer von „Wirtschaft Uri“, dem Dachverband des kantonalen Gewerbeverbands und der Industrievereinigung, kennt er die wirtschaftliche Situation Uris ausgezeichnet. Thomas Arnold schätzt das Urner Gewerbe und setzt sich für einen starken und attraktiven Wohn- und Arbeitskanton Uri ein.
Die Freisinnigen sind stolz auf die Errungenschaften und Entwicklungen, die unser Kanton in der Vergangenheit erlangt hat. Doch auf Lorbeeren soll man sich bekanntlich nicht ausruhen. Um den Urner Aufstieg fortzusetzen, braucht es eine kompetente und kompromissfreundliche Regierung. Die FDP Uri ist überzeugt, mit Josef Dittli, Barbara Bär und Thomas Arnold eine optimale Auswahl an Kandidaten zu haben.







Medienmitteilung